Samstag, 12. November 2011

Schüsslersalze gegen Haarausfall

Schüssler Salze versprechen Hilfe gegen die verschiedensten Beschwerden und sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Sie enthalten, wie der Name bereits sagt, Mineralstoffe. Schüssler Salze werden als Tabletten angeboten. Der Arzt Wilhelm Heinrich Schüssler entwickelte ursprünglich 12 verschiedene Salze, die noch heute nummeriert sind, später kamen noch die Ergänzungssalze 13 bis 27 hinzu.



Als Schüssler Salze gegen Haarausfall können die Salze Nr. 1, 2, 3, 5, 8, 9, 11, 12, 15, 17 und 21 angewendet werden. Diese Schüssler Salze gegen Haarausfall sind nicht nur für die Behandlung von Haarausfall geeignet, denn ihnen wird eine Wirkung auf die verschiedenen Organe des Körpers zugeschrieben. Die verschiedenen Salze sollen auf ganz bestimmte Organe und gegen bestimmte Beschwerden wirken.



Die Wirkung der Schüssler Salze gegen Haarausfall ist nicht wissenschaftlich belegt. Die in den Schüssler Salzen enthaltenen Mineralien sind potenziert, das heißt, sie sind in nur sehr schwacher Form vorhanden. Schüssler Salze zeigen keine Nebenwirkungen. Es ist völlig unschädlich, wenn man versehentlich das falsche Schüssler Salz wählt. Eine negative Wirkung tritt nicht ein, jedoch ist auch nicht mit der gewünschten positiven Wirkung zu rechnen.



Will man Schüssler Salze gegen Haarausfall nutzen, kann man alle Salze, die gegen Haarausfall geeignet sind, einnehmen, oder man kann einzelne Salze auswählen. Maximal drei Schüssler Salze sollten gleichzeitig eingenommen werden. Um Haarausfall zu behandeln, können drei- bis sechsmal täglich jeweils eine bis drei Tabletten eingenommen werden. Für eine hochdosierte Anwendung bei starkem Haarausfall können Schüssler Salze alle 10 Minuten eingenommen werden. Dazu nimmt man jeweils eine Tablette ein. Die Tabletten lässt man langsam im Mund zergehen.



Die Schüssler Salze gegen Haarausfall sind nicht nur in Tablettenform, sondern als Salbe erhältlich. Sie sollten abends vor dem Zubettgehen in die Kopfhaut eingerieben werden. Da die Salben relativ fetthaltig sind, sollte das Haar am nächsten Morgen mit einem ganz milden Shampoo gewaschen werden. Mit den Schüssler Salzen wird nicht der Haarausfall selbst behandelt, die Salze greifen tiefergehend an und sollen ursächlich wirken.



Ich freue mich auf Ihre Kommentare…

Mittwoch, 17. August 2011

Sind Stresshormone schuld an Haarausfall?

Leistungsdruck am Arbeitsplatz, Ärger zu Hause, Druck in der Schule und im Studium, Zeitdruck und Hetze, all diese Faktoren können hormonbedingten Haarausfall durch Stress auslösen. Zusätzlich versorgen wir unseren Körper durch einen entsprechenden Fleischkonsum mit Stresshormonen aus dem Tierkörper, die nach der Schlachtung nicht mehr abgebaut und von uns mitgegessen werden.



Durch den Stress, dem wir fast ohne Unterlass ausgesetzt sind, werden unter anderem die typischen Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol ausgeschüttet. Es wird darüber diskutiert, dass dadurch Haarausfall durch Stress entstehen kann. Wenn diese Stresshormone nicht durch entsprechende sportliche Aktivitäten oder durch gezielte Entspannungsübungen abgebaut werden, resultieren daraus schnell Probleme wie Haarausfall durch Stress, Nervösität, Kopfschmerzen und Schlafstörungen, bis hin zum Burnout.



Wie schon oben erwähnt, wird seit längerem vermutet, dass diffuser Haarausfall durch Stress verursacht oder verstärkt werden kann. Der Haarausfall – Forscher Prof. Ralf Paus an der Berliner Klinik Charite hat vor einigen Jahren eine Studie zum Thema Stress und Haarausfall gefördert, welche diese Vermutungen untermauert.

Allerdings konnte der Auslöser von Haarausfall bei Stress nicht klar ermittelt werden. Offensichtlich entstehen aber durch Stress entzündliche Prozesse an den Haarfollikeln, welche dann wiederum den Haarausfall durch Stress verursachen.



Da das Wachstum der Haare in drei Phasen (Anagenphase = Wachstumsphase; Katagenphase = Übergangsphase; Telogenphase = Ruhephase) abläuft, ist in der Regel bei Haarausfall durch Stress die Wachstumsphase der Haare verkürzt und es wird vorzeitig die Katagenphase eingeleitet. Es fallen vermehrt Haare aus – man spricht dann auch von diffusem Haarausfall mit schütteren Haaren.

Haarausfall durch Stress ist umkehrbar, das heißt die Haare wachsen nach einer Verbesserung der Lebenssituation wieder nach. Durch die zusätzliche Zufuhr der Aminosäure Tryptophan kann die Wachstumsphase angeregt und der Haarausfall durch Stress zumindest verlangsamt, wenn nicht sogar gestoppt werden.



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Sind Stresshormone schuld an Haarausfall?

Sind Stresshormone schuld an Haarausfall?



Leistungsdruck am Arbeitsplatz, Ärger zu Hause, Druck in der Schule und im Studium, Zeitdruck und Hetze, all diese Faktoren können hormonbedingten Haarausfall durch Stress auslösen. Zusätzlich versorgen wir unseren Körper durch einen entsprechenden Fleischkonsum mit Stresshormonen aus dem Tierkörper, die nach der Schlachtung nicht mehr abgebaut und von uns mitgegessen werden.



Durch den Stress, dem wir fast ohne Unterlass ausgesetzt sind, werden unter anderem die typischen Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol ausgeschüttet. Es wird darüber diskutiert, dass dadurch Haarausfall durch Stress entstehen kann. Wenn diese Stresshormone nicht durch entsprechende sportliche Aktivitäten oder durch gezielte Entspannungsübungen abgebaut werden, resultieren daraus schnell Probleme wie Haarausfall durch Stress, Nervösität, Kopfschmerzen und Schlafstörungen, bis hin zum Burnout.



Wie schon oben erwähnt, wird seit längerem vermutet, dass diffuser Haarausfall durch Stress verursacht oder verstärkt werden kann. Der Haarausfall – Forscher Prof. Ralf Paus an der Berliner Klinik Charite hat vor einigen Jahren eine Studie zum Thema Stress und Haarausfall gefördert, welche diese Vermutungen untermauert.

Allerdings konnte der Auslöser von Haarausfall bei Stress nicht klar ermittelt werden. Offensichtlich entstehen aber durch Stress entzündliche Prozesse an den Haarfollikeln, welche dann wiederum den Haarausfall durch Stress verursachen.



Da das Wachstum der Haare in drei Phasen (Anagenphase = Wachstumsphase; Katagenphase = Übergangsphase; Telogenphase = Ruhephase) abläuft, ist in der Regel bei Haarausfall durch Stress die Wachstumsphase der Haare verkürzt und es wird vorzeitig die Katagenphase eingeleitet. Es fallen vermehrt Haare aus – man spricht dann auch von diffusem Haarausfall mit schütteren Haaren.

Haarausfall durch Stress ist umkehrbar, das heißt die Haare wachsen nach einer Verbesserung der Lebenssituation wieder nach. Durch die zusätzliche Zufuhr der Aminosäure Tryptophan kann die Wachstumsphase angeregt und der Haarausfall durch Stress zumindest verlangsamt, wenn nicht sogar gestoppt werden.



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